Research and development in the automotive industry is turning digital Soon up to 60% of all jobs in that area will be filled by IT specialist personnel

Von |2016-05-18T11:42:59+02:00Mai 18th, 2016|All Entries, English, Neue Arbeitswelt, News, Unternehmenserfolg|

A recent study done by „PriceWaterhouseCoopers“ (PwC) shows an interesting development in the automobile industry. Not surprisingly, the existing r&d departments are expected to grow considerably the next five years. That means the creation of several thousand engineering jobs. However, and this is the real surprise, the demand for mechanical engineers and automotive engineers is expected to slowly decline, while there will be an additional demand for software engineers and other IT specialists and computer scientists. This will add additional strain to an already tight labor market, as the automotive companies will be competing for talent with big players like Google, Apple, and Microsoft!

Großer Wandel in der Forschung der Automobilindustrie

Von |2016-04-26T09:09:32+02:00April 26th, 2016|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, News, Unternehmenserfolg|

Eine aktuelle Analyse der Unternehmensberatung „PriceWaterhouseCoopers“ (PwC) offenbart eine interessante Entwicklung im Automotivesektor. Die dortigen F&E-Abteilungen werden einerseits – wenig überraschend – bis zum Jahr 2020 deutlich ausgebaut. Dadurch werden tausende neue Ingenieursjobs entstehen. Andererseits, und hierin liegt die handfeste Überraschung, wird dabei die Nachfrage nach Maschinenbauern und Fahrzeugtechnikern kontinuierlich abnehmen und gleichzeitig ca. 19.000 Softwareingenieure sowie sonstige IT-Spezialisten und Informatiker zusätzlich gesucht. Dies wird auf einen ohnehin umkämpften Bewerbermarkt noch zusätzlichen Druck aufbauen. Konkurrieren doch die Autoriesen mit IT-Platzhirschen wie Google, Apple und Microsoft!

Building buffers into the work force

Von |2016-01-12T10:45:02+01:00Januar 12th, 2016|All Entries, English, Neue Arbeitswelt, Unternehmenserfolg|

Imagine for a moment a soccer team who has to cancel an important game on short notice because two of the players fell sick, and having only twelve players on the payroll overall, they are unable to put the necessary eleven players on the field. It seems inconceivable to not plan ahead and keep more players than the bare minimum available, in case of injuries. All the more surprising that quite a few companies run their business that way.

Location, location, location

Von |2015-12-15T11:26:41+01:00Dezember 15th, 2015|All Entries, English, Unternehmenserfolg|

Those who took a look at the XING Arbeitgeberatlas when it came out a while ago quickly realized that there are big local differences in how employees rated their working conditions. Much of that will obviously be due to individual company culture, salary levels, career opportunities, flexibility, work hours and all that. However, another important factor, which we run into time and again during our consulting work, is simply the company location.

Reserven in der Belegschaft

Von |2015-12-08T11:25:33+01:00Dezember 8th, 2015|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, Unternehmenserfolg|

Man stelle sich vor, eine große und erfolgreiche Fußballmannschaft muss kurzfristig ein wichtiges Spiel absagen, da zwei Spieler ausgefallen sind, und sie nur zwölf Spieler auf Ihrer Gehaltsliste haben, sie nun also nicht in der Lage sind, eine komplette Mannschaft (geschweige denn Ersatzspieler) auf den Rasen zu schicken. Undenkbar nicht für einen solchen Fall vorzusorgen, würde man sagen. Seltsamerweise gibt es nicht wenige Firmen, die nach diesem Prinzip operieren.

Der Unternehmensstandort als Erfolgsfaktor bei der Personalsuche

Von |2015-11-24T10:18:56+01:00November 24th, 2015|All Entries, Deutsch, Unternehmenserfolg|

Wer einen Blick in den Arbeitgeberatlas bei XING wirft stellt schnell fest, dass es große regionale Unterschiede gibt, was die Bewertung der Arbeitsbedingungen angeht. Gut, ein großer Teil liegt sicher auch einfach beim individuellen Unternehmen, dem Gehaltgefüge, den Karrierechancen intern, Flexibilität und Arbeitszeiten etc. Ein sehr wichtiger Punkt, der uns auch im alltäglichen Beratungsgeschäft immer wieder auffällt, ist aber schlicht der Standort des Unternehmens.

Vielfalt bei den Mitarbeitern macht sich bezahlt

Von |2015-09-15T09:47:57+02:00September 15th, 2015|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, Unternehmenserfolg|

Wir haben bereits in früheren Beiträgen darüber gesprochen, wie oft unbewusste Abläufe zur Diskriminierung verschiedener Gruppen führt, seien es weibliche Bewerber, solche mit ausländischen Namen, oder mit fremden Akzent. Heute wollen wir betrachten, wie sich diese Diskriminierung bei der Einstellung von Mitarbeitern nicht nur auf die Bewerber selbst, sondern auch auf das Unternehmen auswirken.

Must have degree in .. whatever

Von |2015-09-08T09:02:02+02:00September 8th, 2015|All Entries, English, Neue Arbeitswelt, Unternehmenserfolg|

It is no secret that successfully finishing a university degree will be a boost to the career. No doubt, the knowledge acquired during the studies are invaluable and hard to acquire in any other way. This is especially true during the first few years of a career, where the daily work routine tends to be a lot more “hands-on” than in leadership positions. That you need an engineering degree to fill and engineer position is a no-brainer.

Externe Berater lohnen sich doch!

Von |2015-08-04T10:13:43+02:00August 4th, 2015|All Entries, Bewerbung, Deutsch, Unternehmenserfolg|

Diesen Satz kennt zu ziemlich jeder: „Das können wir doch selber machen.“ Im Eigenheim führt der Drang zum Geld sparen durch do-it-yourself vielleicht zu tropfenden Wasserhähnen und einer Fliesen-Buckelpiste. Das kann zwar auch teuer werden, wenn wie in meinem eigenen Haushalt der Küchenschrank ausgetauscht werden muss, ist aber trotzdem noch vergleichsweise harmlos.

Aber bitte nur mit Studium!

Von |2015-07-21T09:13:38+02:00Juli 21st, 2015|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, Unternehmenserfolg|

Et ist weitgehend bekannt, dass ein Studium in Sachen Karriere sehr viel bringt. Und natürlich sind die dadurch erworbenen Kenntnisse durch nichts zu ersetzen. Dies gilt insbesondere in den ersten Jahren der Karriere, wo traditionell die Arbeit noch mehr „hands-on“ ist, als in Führungspositionen. Und dass man für die Stelle als Entwicklungsingenieur eben Ingenieur sein muss versteht sich von selbst.

Remote work – is home office good or bad?

Von |2015-07-14T08:57:20+02:00Juli 14th, 2015|All Entries, English, Karriere, Unternehmenserfolg|

Currently, the daily routine in German offices looks pretty much the same as in the last few decades. In most cases the prevailing mentality asks for people to be present, their performance evaluation based mostly on how much time they spent at the office. Remote work and flexible work hours, as happy as everyone is to cite them in the ongoing debate about being able to work and have kids, still are a rare sight.

Meine Firma ist die Beste

Von |2015-06-23T12:11:31+02:00Juni 23rd, 2015|All Entries, Deutsch, Unternehmenserfolg|

Darüber, was einen Arbeitgeber für die härter und härter umwobenen Fachkräfte attraktiv machen kann, haben wir uns in diesem Blog ja bereits in der Vergangenheit gesprochen. Was aber nicht ganz vergessen werden sollte, ist dass der Bewerber ja nicht nur zum Unternehmen kommen sollte, sondern möglichst auch bleiben. Hier spielen selbstverständlich alle bereits angesprochenen Dinge weiter eine Rolle, und müssen sich im Alltag auch so präsentieren, wie während der Bewerbungsphase dargestellt.

How not to lose candidates on the way from first contact to a signed contract

Von |2015-05-26T09:16:00+02:00Mai 26th, 2015|All Entries, Bewerbung, Unternehmenserfolg|

Considering how difficult it can be to find the right candidate to fill a position nowadays, you would think it the hard-earned (You had to put in a lot of work and money, after all!) candidate contacts would be treated with respect and given special attention. Inconceivably, though, many HR departments are still run in a manner that turns candidates into supplicants, who are supposed to wait endlessly to receive any kind of feedback or information – if they receive any at all.

Risiken für den Arbeitsmarkt durch Überalterung

Von |2015-05-19T09:11:51+02:00Mai 19th, 2015|All Entries, Deutsch, Unternehmenserfolg|

Seit vielen Jahren findet ein meist politisch motivierter Diskurs zum Thema Einwanderung statt. Dieser Beitrag wird sich aber nicht mit dem für und wider des dauerhaften Zuzugs aus dem Ausland beschäftigen, sondern lenkt den Fokus sowohl auf die langfristigen Folgen für die Sozial- und Arbeitswelt in Deutschland, als auch auf Herausforderungen, welche bestimmte Branchen heute schon haben, damit sie geeignetes Fachpersonal rekrutieren kann.

Telearbeit – ist Home Office sinnvoll?

Von |2015-05-05T09:29:27+02:00Mai 5th, 2015|All Entries, Deutsch, Karriere, Unternehmenserfolg|

Aktuell ist in deutschen Unternehmen der klassische Büroalltag noch Standard. Oftmals herrscht Anwesenheitspflicht, und es gibt immer noch Fälle, wo die Leistung über die im Büro verbrachte Zeit ermittelt wird. Telearbeit und die flexiblen Arbeitszeiten, die insbesondere gerne erwähnt werden wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht, sind nach wie vor selten.

Why it’s not enough to do classic (passive) recruiting

Von |2015-04-21T10:18:45+02:00April 21st, 2015|All Entries, Bewerbung, English, Unternehmenserfolg|

It’s a common enough problem that every company, whether large or small, in every field, will be confronted with sooner or later: An important opening has to be filled, which requires a very specific mix of skills and experience. It needs to be filled yesterday, if possible, because while it is vacant, the loss of productivity and revenue is costing the company real money. The approach to recruiting a suitable candidate varies, though.