Manager beurteilen die Änderungen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt durchwachsen, Bereitschaft zum Pendeln sinkt

Eine neue Studie, das sogenannte „Manager-Barometer“ kommt im Hinblick auf Arbeitszeiten und die Bereitschaft zum Pendeln bei Führungskräften zu überraschenden Ergebnissen. Zudem sind immer weniger Führungskräfte bereit, für ihre Karriere umzuziehen. Auch sehen sie die Konsequenzen, welche sich aus der fortschreitenden Digitalisierung ergeben, aus verschiedenen Gründen zwiespältig.

Optimale Rekrutierungswege bei Ingenieuren und anderen gefragten MINT-Berufen

In einigen Bereichen herrscht bereits Fachkräftemangel in Deutschland. Dies betrifft flächendeckend vor allem die Berufsgruppen der Ingenieure, der Informatiker und diverse andere naturwissenschaftliche Qualifikationen.

Recruiter müssen daher eine hohe Kreativität an den Tag legen und sich auf den speziellen Kandidatentypus optimal einstellen, wenn Schlüsselpositionen in diesen Segmenten zielgenau und in akzeptabler Zeit besetzen werden sollen. Diese Analyse ist unabdingbar, denn nur so kann man bei der Rekrutierung die richtigen Tools und Methoden anwenden. Davon hängt nichts weniger als die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens ab, wenn der Kern der Wertschöpfung liegt in der Entwicklung und Produktion begründet ist.

 

Neben den Spezifika bei Bewerbern aus dem technischen bzw. naturwissenschaftlichen Segment bekommt man es rekrutierungsseitig auch mit Trends zu tun, die generationsabhängig sind. So wurde bereits festgestellt, dass die jungen Generationen, als „Y“ und „Z“ bezeichnet, nach Abschluss ihres Studiums nicht mehr sonderlich mobil sind. Die Bereitschaft, nach dem Studium bzw. nach dem ersten Einsteigerjob (Trainee z.B.) den Wohnort zu wechseln, ist deutlich geringer als in den Generationen davor. Dies mag auch damit zusammenhängen, als dass diesen neuen High-Potentials ihre Wertigkeit bei Arbeitgebern durchaus bekannt ist und daher räumliche Flexibilität anders als in vielen anderen Berufen nicht zwingend erforderlich ist. Dies macht es insbesondere jenen Unternehmen schwer, die nicht im Umfeld einer Universität oder Hochschule (ehemals Fachhochschule) angesiedelt sind. Die Zeiten zwischen Genehmigung und eines entsprechenden Head-Counts und der tatsächlichen Besetzung der Stelle vergehen so oft viele Monate, vor allem wenn Unternehmen im ländlichen Bereich qualifizierten Nachwuchs suchen. Zudem greift bei der Direktansprache über die einschlägigen sozialen Karrierenetzwerke im Internet ein unschöner Trend der deutlich verzögerten Reaktion um sich. Vielfach melden sich potentielle Kandidaten gar nicht. Der Marktführer in Deutschland, die XING AG aus Hamburg hat daher Mitte März für die Full-Service-Kunden (Recruiter Accounts) die Darstellung des Postfachs so geändert, als dass ein Hinweis erscheint, wenn eine Mail gelesen worden ist. Dies kennt man schon länger bei privat genutzten Messangern, vor allem aus dem Hause Facebook Inc. So kann man als HR Recruiter bei gelesenen, aber nicht beantworteten Postausgängen abschätzen, dass die angeschriebene Person wohl mutmaßlich kein Interesse hat. Sicherlich hat man auf unverlangt versendete Jobangebote kein Anrecht auf eine Antwort, nur mahnen IT-Experten seit Jahren zu Recht, dass man auch elektronische Nachrichten wie Briefe behandeln sollte, nicht nur was den Stil der Texte, sondern auch den Umgang angeht. In der Frühzeit des XING-Vorgängers Open-BC war die Interaktion flüssiger. So hat man nun, übrigens auch bei anderen Plattformen wie LinkedIn oder Experteer oftmals den Eindruck einer sehr zähen Kommunikation. Experteer nimmt diese negative Erscheinung auf Bewerberseite mittlerweile zum Anlass, Passivität als Kriterium für eine Löschung von Datensätzen heranzuziehen. Dadurch werden Ärgernisse auf Seiten der (zahlenden) Arbeitgeber minimiert. Nicht immer liegt mangelnde Kommunikation an Desinteresse der Bewerber. Besonders Experten in den MINT-Berufen erhalten oft mehrmals am Tag Anfragen von Recruitern sowohl der Personalberatungen, als auch der potentiellen Arbeitgeber direkt. Dies erfordert viel Aufmerksamkeit, die man als meist vollzeitbeschäftigter Berufstätiger nicht immer aufbringen kann. Somit landen viele Anfragen und Angebote unweigerlich  im […]

Die neue Arbeitswelt 4.0 als Chance für die Unternehmenskultur begreifen!

Mitte März äußerte sich die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) zu einem brandaktuellen Thema. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung ist klar, dass sich die Arbeitswelt in fast allen Bereichen massiv verändern wird. Dieser Prozess liegt zudem nicht in der Zukunft, sondern hat längst begonnen. Vielfach gehen nicht nur auf Arbeitnehmer-, sondern auch auf Arbeitgeberseite Ängste und Sorgen mit dieser Entwicklung einher. Dies ist aber weitgehend unbegründet.

Von |2017-04-04T09:00:31+02:00April 4th, 2017|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, News|0 Kommentare

Bildungsexpansion als Chance in Zeiten des demographischen Wandels

Seit längerer Zeit ist allgemein bekannt, dass die zunehmend alternde Gesellschaft in den Industrienationen, vor allem in Deutschland zwangsläufig zu einem Fachkräftemangel führen wird. Spätestens ab dem Jahr 2020 werden zahlreiche Positionen, die von Arbeitnehmern wegen Verrentung verlassen werden, nicht in der bisherigen Weise durch Nachfolger besetzt werden können. Wir beleuchteten an dieser Stelle bereits mehrfach die Chancen durch Digitalisierung und Automatisierung. Diese Innovationen können sicherlich einen Teil des schrumpfenden Angebots auf Arbeitnehmerseite ausgleichen. Hochspezialisierte Tätigkeiten können aber auf Sicht nicht vollständig oder gar nicht von Maschinen übernommen werden. Dies betrifft vor allem Qualifikationen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich, die sogenannten MINT Berufe.

 

Das Bundesarbeitsministerium wagt in diesem Zusammenhang eine Prognose für den deutschen Arbeitsmarkt bis zum Jahr 2030. Dadurch möchte man die Wirtschaft, aber auch den Bildungssektor rechtzeitig auf potenzielle Veränderungen und denkbare Engpässe hinweisen. In der Studie enthalten ist die Schätzung, dass die Zahl der Erwerbstätigen von knapp 50 Mio. Menschen im Jahr 2014 auf ca. 44 Mio. Erwerbstätige 15 Jahre später abnehmen wird. Dies wäre eine Schrumpfung von ca. 6 Mio. Menschen oder 12 % auf Basis der jüngsten Ist-Zahlen. Für das Jahr 2060 wird sogar unter der Annahme stärkerer Zuwanderung die Zahl der Erwerbspersonen unter 38 Mio. liegen, dann immerhin ein Rückgang von 23 Prozent im Vergleich zu 2014. Es wird keinen „großen Knall“ geben, die Veränderungen kommen schleichend und sind zum Teil bereits heute zu spüren. Eine Befragung der 1.000 größten Unternehmen in Deutschland ergab, dass bereits heute 35,8 Prozent der Vakanzen schwierig zu besetzen sind und bei rechnerisch 6,3 Prozent von vorneherein weitgehend feststeht, dass eine Besetzung über die klassische Stellenanzeige unmöglich sein dürfte.

 

Die Lage auf dem Arbeitnehmermarkt unterliegt aber noch weiteren Faktoren, die schwer zu prognostizieren sind. Dazu gehören unter anderem die Entwicklung der Konjunktur und die damit verbundene Anzahl an Stellensuchenden.

 

Was kann die sogenannte Bildungsexpansion abfedern?

Der insgesamt sinkenden Zahl der Erwerbstätigen steht zukünftig eine steigende Anzahl an gut ausgebildeten Universitätsabgängern gegenüber, die dem Fachkräftemangel in vielen Bereichen entgegenwirken. Hauptmerkmal stellt hier die steigende Anzahl der Personen mit Hochschulabschluss bei gleichzeitig sinkender Anzahl der Personen ohne Berufsabschluss dar. Stabil ist auch der Anteil jener Studenten, die jene für die Wirtschaft wichtigen MINT-Fächer erfolgreich belegen. Dieser Wert liegt seit Jahren konstant bei rund 38 Prozent aller Absolventen. Der Vergleich der letzten Dekade bei den Schulabschlüssen lässt darauf hoffen, dass das Bildungsniveau weiter ansteigt und es trotz des demographischen Wandels neue Generationen von Fach- und Führungskräften gibt, die den Fachkräftemangel vorläufig verlangsamen, aber sicherlich nicht gänzlich aufhalten werden.

Von |2017-02-14T09:00:56+02:00Februar 14th, 2017|All Entries, Deutsch, Karriere, Neue Arbeitswelt, News|0 Kommentare

Digitalisierung verändert die menschliche Arbeitswelt auch zum Positiven

Mehrfach berichteten wir an dieser Stelle über die teils gravierenden Veränderungen der Arbeitswelten in den Industriestaaten durch Digitalisierung und Automatisierung. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts werden 1,4 Millionen neue Industrieroboter weltweit ihre Arbeit aufnehmen. Die Digitalisierung schreitet weiter voran und entgegen zahlreicher Unkenrufe ist Deutschland ganz vorn mit dabei.

Von |2017-02-07T09:00:32+02:00Februar 7th, 2017|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, News|0 Kommentare

Ordnung im Büro – was darf der Arbeitgeber verlangen?

Viele Büroangestellte richten sich an ihrem Arbeitsplatz individuell ein. Insbesondere bei mittelständischen Unternehmen, die es generell mit einer sehr hohen Vertragstreue ihrer Mitarbeiter zu tun haben, ist es gang und gäbe, dass neben der technischen Ausrüstung sowie der typischen Büroutensilien auch viel Persönliches durch die Arbeitsplatzinhaber drapiert wird. Neben Familienfotos, gemalten Bildern der Kinder oder Urlaubserinnerungen verwandeln mache Mitarbeiter ihre unmittelbare Umgebung in einen „Dschungel“.

Von |2017-01-31T09:00:59+02:00Januar 31st, 2017|All Entries, Deutsch, Etikette, Neue Arbeitswelt, News|0 Kommentare

Dank Digitalisierung! Autoindustrie steht vor einem neuen Wachs-tumszyklus

Seit einigen Wochen berichten wir an dieser Stelle über die derzeitigen Umbrüche in Deutschlands wichtigstem Industriezweig, an dem direkt und indirekt mehr als 5 Millionen Arbeitsplätze hängen. Insbesondere die Digitalisierung bringt gewaltige Veränderungen mit sich. Konnte man vor 6 oder 7 Jahren noch gut und gerne einwerfen, dass die deutsche Automobilindustrie die Trends der Zukunft verschlafen würde, konnten die Hersteller und mit ihnen die gesamte Wertschöpfungskette in den letzten Jahren gegenüber der Konkurrenz in Nordamerika und Fernost bedeutend aufholen. War man anfangs skeptisch und sogar ein bisschen ängstlich, sprechen die Führungsetagen mittlerweile vom Anbruch eines goldenen Zeitalters.

Von |2016-12-13T09:00:41+02:00Dezember 13th, 2016|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, News, Unternehmenserfolg|0 Kommentare

Audi will das Fließband abschaffen

Vor mehr als 100 Jahren war es der berühmte Unternehmer Henry Ford, der in seiner Autofabrik in Detroit das Fließband einführte. Diese revolutionäre Innovation ist bis heute maßgeblich für die weltweite Industrieproduktion. Ohne die Assembly Line könnten zum Beispiel keine 90 Millionen Autos jährlich gebaut werden. Ganz im Zeichen der „Industrie 4.0“ plant nun Audifür sein Stamm-werk in Ingolstadt eine neue Revolution, indem man das Fließband abschaffen will. Die Kraftfahrzeuge sollen nicht erst auf der Straße, sondern schon als Karosserie auf dem Weg durch die Fabrik digital vernetzt und autonom unterwegs sein.

Von |2016-12-06T10:57:25+02:00Dezember 6th, 2016|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, News|0 Kommentare

Deutsche Elektroautos: Daimler kündigt zehn neue Modelle an

Manch einer unkt, dass die deutschen Autohersteller die mobile Zukunft verschlafen. In der Tat werden auf Autoshows hauptsächlich neue Baureihen mit Otto- oder Dieselmotoren werbewirksam platziert. E-Autos sind oftmals nur sogenannte Konzeptstudien, die dann wieder in der Schublade verschwinden. Der i3 von BMW ist eine Ausnahme. Die jüngste Meldung des Premiumherstellers Daimler aber belegt, dass man sich hinter den Kulissen auf den schrittweisen Wechsel des Antriebs beim motorisierten Individualverkehr intensiv vorbereitet. Offiziell bangen die klassischen Markenhersteller um ihre Zukunft.

Von |2016-11-29T09:00:55+02:00November 29th, 2016|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, News, Unternehmenserfolg|0 Kommentare

Europäisch-kanadisches Abkommen CETA unterzeichnet – welche Auswirkungen hat dies für den deutschen Arbeitsmarkt?

Die Freihandelsabkommen mit den nordamerikanischen Staaten sind in diesen Tagen viel diskutiert, wobei nahezu jeder zugeben muss, kaum Details zu kennen. Dies ist auch kein Wunder, denn die Verhandlungen fanden weitgehend in geheim agierenden Arbeitsgruppen statt. Dies mag mancher kritisieren, aber der Hintergrund ist nicht, die Völker über die Absichten zu täuschen, sondern die Erarbeitung und Feinabstimmung tatsächlich auf Spezialistenebene vorzunehmen.

Von |2016-11-08T09:00:39+02:00November 8th, 2016|All Entries, Arbeiten im Ausland, Deutsch, Neue Arbeitswelt, News, Wissen|0 Kommentare

Elektroautos gehört die Zukunft der Mobilität – drastische Veränderungen in der Arbeitswelt.

In unserem Beitrag vom 25. Oktober 2016 stellten wir an Hand der markantesten Unterschiede die Notwendigkeit von Veränderungen beim Thema Mobilität vor. In diesem Beitrag soll der Fokus auf die damit zusammenhängenden Fragen für die Arbeitswelt eingegangen werden. Das renommierte Fraunhofer Institut erstellte dazu kürzlich eine umfassende Studie unter dem Titel „ELAB – Elektromobilität und Beschäftigung“. Die Abkürzung steht für Auswirkungen der Elektrifizierung des Antriebsstrangs auf Beschäftigung und Standortumgebung.

Von |2016-11-02T09:00:02+02:00November 2nd, 2016|All Entries, Deutsch, Karriere, Neue Arbeitswelt, News, Weiterbildung|0 Kommentare

Elektroautos gehört die Zukunft der Mobilität – technische Herausforderungen und Vorzüge

Kaum ein technisches Thema wird im Autoland Deutschland seit einigen Monaten so intensiv wie kontrovers diskutiert wie der Wandel beim Antrieb von Kraftfahrzeugen aller Art. Besonderes Augenmerk liegt dabei wenig überraschenderweise auf dem Personenkraftwagen als des "Deutschen liebstes Kind".

Von |2016-10-25T09:00:22+02:00Oktober 25th, 2016|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, News, Unternehmenserfolg|0 Kommentare

Digitale Transformation und Industrie 4.0: Sind Sie fit für neue Personalstrategien?

Schon seit geraumer Zeit ist das Thema Digitalisierung in aller Munde. Genauer gesagt vollzieht sich langsam aber stetig seit der Jahrtausendwende ein Wandel, der sowohl die Wirtschaft als auch die Gesellschaft allgemein betrifft. Seit einigen Jahren nimmt die Digitalisierung aber gehörig Fahrt auf und erfasst immer mehr Lebens- und Arbeitsbereiche vor allem in den Industrienationen. Benchmarks namhafter Unternehmensberatungen führen immer wieder zum Schluss, dass sich selbst große Unternehmen bzw. Konzerne in Teilbereichen erst unzureichend auf die Herausforderungen, die damit verbunden sind, vorbereitet haben.

Von |2016-10-18T10:27:17+02:00Oktober 18th, 2016|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, News, Unternehmenserfolg|0 Kommentare

Research and development in the automotive industry is turning digital Soon up to 60% of all jobs in that area will be filled by IT specialist personnel

A recent study done by „PriceWaterhouseCoopers“ (PwC) shows an interesting development in the automobile industry. Not surprisingly, the existing r&d departments are expected to grow considerably the next five years. That means the creation of several thousand engineering jobs. However, and this is the real surprise, the demand for mechanical engineers and automotive engineers is expected to slowly decline, while there will be an additional demand for software engineers and other IT specialists and computer scientists. This will add additional strain to an already tight labor market, as the automotive companies will be competing for talent with big players like Google, Apple, and Microsoft!

Großer Wandel in der Forschung der Automobilindustrie

Eine aktuelle Analyse der Unternehmensberatung „PriceWaterhouseCoopers“ (PwC) offenbart eine interessante Entwicklung im Automotivesektor. Die dortigen F&E-Abteilungen werden einerseits – wenig überraschend – bis zum Jahr 2020 deutlich ausgebaut. Dadurch werden tausende neue Ingenieursjobs entstehen. Andererseits, und hierin liegt die handfeste Überraschung, wird dabei die Nachfrage nach Maschinenbauern und Fahrzeugtechnikern kontinuierlich abnehmen und gleichzeitig ca. 19.000 Softwareingenieure sowie sonstige IT-Spezialisten und Informatiker zusätzlich gesucht. Dies wird auf einen ohnehin umkämpften Bewerbermarkt noch zusätzlichen Druck aufbauen. Konkurrieren doch die Autoriesen mit IT-Platzhirschen wie Google, Apple und Microsoft!

Von |2016-04-26T09:09:32+02:00April 26th, 2016|All Entries, Deutsch, Neue Arbeitswelt, News, Unternehmenserfolg|0 Kommentare

The part-time myth

One common element that is talked about a lot within the overall theme of an increasing lack of skilled workers along with parent’s ability to juggle work and family life, is the question how mothers on parental leave could be enticed to return to the work force more quickly. Now, everyone can, by law, switch to part-time. That is, as long as the employer cannot name valid operational reasons why that is impossible.

Von |2016-02-16T12:10:13+02:00Februar 16th, 2016|All Entries, English, Karriere, Neue Arbeitswelt|0 Kommentare

Das Teilzeit-Märchen

Vor dem Hintergrund der knapper werdenden Fachkräfte und ganz allgemein zur Vereinbarkeit von Kindern und Beruf kommt immer wieder die Frage auf, wie man Mütter in Elternzeit wieder schneller in den Arbeitsmarkt integrieren könnte. Nun gibt es ja seit einiger Zeit ein Recht auf Teilzeit. Das gilt allerdings nur wenn keine betrieblichen Gründe dagegen sprechen.

Von |2016-02-02T10:52:43+02:00Februar 2nd, 2016|All Entries, Deutsch, Karriere, Neue Arbeitswelt|0 Kommentare

Automation is now threatening office jobs as well

What has been a fact of life in the manufacturing industry for decades is now making itself felt in office jobs: Over the next five years, robots might make up to five million office jobs industrialized countries of the OECD obsolete. These numbers are based on a study published shortly before this year’s World Economic Forum in Davos, for which more than 300 world leading corporations were interviewed.

Von |2016-01-26T12:58:46+02:00Januar 26th, 2016|All Entries, English, Karriere, Neue Arbeitswelt|0 Kommentare