Head of Operational Excellence, CRO, COO

Um die negativen Auswirkungen der aktuellen Krise – wie stark sinkenden Auftragseingang bei wachsendem Preiswettbewerb und höheren Außenhandelsbarrieren – möglichst klein zu halten, sind meist schnell greifende Restrukturierungen mit Kostensenkungen durchzuziehen. Der Maschinen- und Anlagenbau erwartet 17 % weniger Auftragseingang, die deutsche Automobilindustrie rund 30 % im Vergleich zum Vorjahr 2019. Diese Themen sind gemeinhin bekannt. Restrukturierungen und Kostensenkungen alleine schöpfen das Potential jedoch nicht aus. Es sind unternehmensindividuelle Lehren zu ziehen, um strategisch durchdacht zupacken zu können. Bekanntermaßen liegen in Krisen auch Chancen, um neues Wachstum zu schaffen, möglichst sogar Marktanteile zu gewinnen. Beides waren stets Maximen des Handelns unseres Kandidaten, der sich aktuell proaktiv beruflich neu orientiert. Er strebt dabei Positionen – in Festanstellung oder als Interims-Mandat (2-5 Tage/Woche – ggf. mit Erfolgsbeteiligung) – als Chief Restructuring Officer (CRO), COO, CEO, oder auch gesamtverantwortlicher BU-Leiter sowie ggf. als Geschäftsführer einer Tochter- oder Landesgesellschaft an. Er ist in der Industrie allgemein, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, Sondermaschinenbau, Automotive, Flugzeugbau sowie deren Zulieferer, aber auch in den neuen Bereichen der erneuerbare Energie und zudem in der Medizintechnik zu Hause. Dabei ist er bundesweit und auch hinsichtlich Auslandseinsätzen mobil. Sein Einkommen bewege sich bei ca. KEUR  190p. a. zzgl. erfolgsabhängiger Tantieme. Verfügbarkeit nach Vereinbarung.

Kandidat Nr. 1146636

 

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